Bohrung und Energiezentrale

Das 79 Grad Celsius heiße Wasser mit einer Schüttmenge von 90 l/s wird in Unterschleißheim mit der Förderbohrung aus rund 2.000 Meter Tiefe nach oben in die Energiezentrale gepumpt. Nach Abgabe der Wärme erfolgt über die Reinjektionsbohrung die Rückführung des abgekühlten Thermalwassers wieder in die gleiche wasserführende Schicht, aus der es stammt.

Dem Untergrund wird somit nur Wärme, aber kein Wasser entzogen. Das hydrodynamische Gleichgewicht wird somit nicht verändert, der Wasserkreislauf bleibt in sich geschlossen.

Die Energiezentrale der GTU Unterschleißheim
Die Energiezentrale der GTU Unterschleißheim

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