Das Gesicht der Stadt soll schöner werden

Montag, 15. November 2004

 

Haben Sie schon einmal das äußere Erscheinungsbild der Stadt mit den Augen eines Besuchers betrachtet? Dann ist Ihnen bestimmt auch schon der Gedanke gekommen, dass man durchaus einiges optimieren könnte. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus und in den Stadtwerken sind zu ähnlichen Überlegungen gekommen. Sie haben deshalb ein Konzept entwickelt, das erst kürzlich von den Mitgliedern des Werkausschusses gebilligt wurde und nach und nach umgesetzt werden soll.

An einigen Stellen hat die Stadt ihr Gesicht bereits positiv verändert. Sie können dies erkennen an dem neuen Design der Bushaltestellen, an den neu konzipierten Hinweisschildern (Werbetafeln und Hotelroute), und an der Umgestaltung der Bezirks-, der Weihenstephaner-, der Ingolstädter-, der Haupt- und zuletzt der Stadionstraße im Bereich des Sportparks.

In einem zweiten Anlauf soll jetzt auch ein einheitliches Konzept für die Sitzbänke und für die Abfalleimer auf den Straßen, den Plätzen und in den Grünanlagen umgesetzt und auf diese Weise das Gesicht der Stadt verschönert werden. Der erste Schritt in diese Richtung war zunächst eine umfangreiche Bestandsaufnahme durch die Stadtwerke und natürlich auch ein Blick darauf, wie andere Städte und Gemeinden diese Aufgabe lösen.

Das Ergebnis wurde erst vor kurzem den Mitgliedern des Werkausschusses Stadtwerke vorgestellt und erläutert. Dies löste eine lebhafte und engagierte Diskussion aus, an der sich alle Stadtratsmitglieder im Ausschuss beteiligt haben. Dabei ging es nicht nur um das Aussehen, sondern auch um die Themen Vandalismus, Praktikabilität und Erfahrungen aus der Sicht der Stadtwerke, längerfristige Garantie für die Herstellung der Produkte und natürlich um die Kosten. Am Schluss der Beratung wurde das in der Diskussion etwas modifizierte Konzept der Stadtwerke einstimmig von allen Ausschussmitgliedern befürwortet.

Geplant ist danach, dass im Laufe der nächsten Jahre im gesamten Stadtgebiet blau eluxierte und einheitlich gestaltete Abfallbehälter installiert werden. Auch bei den Sitzbänken gilt die gleiche Überlegung. Die vorhandenen und aus unterschiedlichen Materialien angefertigten Bänke sollen Zug um Zug durch das im Valentinspark bereits aufgestellte und bewährte Modell ersetzt werden. Mit der Umsetzung des Konzepts wird noch heuer begonnen. Auch in der Finanzplanung für die nächsten Jahre sind entsprechende Mittel veranschlagt. Die Verwaltung hofft zusammen mit den Stadträten, das die getroffene Entscheidung von den Bürgerinnen und Bürgern positiv aufgenom-men wird. Insgesamt werden rund 120 unterschiedlich große Abfalleimer und 80 Bänke neu aufgestellt, die die bisherigen ersetzen.

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