Stolze Bilanz bei den Stadtwerken

Montag, 18. Mai 2009
Zurückliegender Winterdienst forderte höchsten Einsatz aller Mitarbeiter

Zurückliegender Winterdienst forderte höchsten Einsatz aller Mitarbeiter

Extreme Schneefälle, eisige Temperaturen, unterbrochen durch Föhneinbrüche mit entsprechender Schnee- und Eisschmelze, Regen und wieder Schnee und Eis prägten die Wintersaison 2008/ 2009. Das hieß für die Beschäftigten des Servicebetriebes bei den Stadtwerken wieder voller Einsatz im Winterdienst. Von Ende November bis Ende März waren die Mitarbeiter mit Räum- und Streudiensten, tagsüber und nachts, früh morgens sowie an den Wochenenden und Feiertagen beschäftigt. 129 Kontrollfahrten wurden dabei durchgeführt, bei denen 1858 Arbeitsstunden anfielen. Dabei wurden 209 Tonnen Streusalz aufgebracht und 218 Tonnen Splitt gestreut. Der Winterdienst betreute 110 Kilometer Straßen und 30 Kilometer Geh- und Radwege.

Es waren keine nennenswerten Vorkommnisse oder Unfälle zu verzeichnen, die Stadtwerke haben also durch großes Engagement gute Arbeit geleistet.