Städtische Geothermiegesellschaft zeigt auch soziales Engagement

Freitag, 31. Januar 2014
Willkommene Spende der GTU AG für Unterschleißheimer Tisch

Willkommene Spende der GTU AG für Unterschleißheimer Tisch

 

GTU-Vorstand Thomas Stockerl (5.v.r.) überreichte den Spendenscheck für die ehrenamtlichen Helfer stellvertretend an Brigitte Fleischmann (3.v.r.) und Bernd Knatz (ganz rechts.)

Nicht alle Menschen im wohlhabenden Landkreis München stehen auf der Sonnenseite des Lebens, denn es gibt in der Region, in der die Lebenshaltungskosten besonders hoch sind, sehr wohl auch Mitbürger, denen es das Schicksal aus verschiedenen Gründen und Umständen nicht gut meint, und die tagtäglich kämpfen müssen, um über die Runden zu kommen. Für sie ist es schwer, an selbstverständlichen Dingen und am täglichen Konsum teilzunehmen, und manchmal reicht sogar nicht einmal das Geld, um sich mit ausreichenden Lebensmitteln einzudecken  

Um ihnen in ihrer Not zu helfen, unterstützt in Unterschleißheim das Caritas-Zentrum Schleißheim seit vielen Jahren sehr tatkräftig und engagiert unter anderem mit dem „Unterschleißheimer Tisch“, das vollwertige Lebensmittel aus Obst, Gemüse und Brot an Bedürftige ausgibt. Und deren Zahl nimmt weiter zu.
Die städtische Geothermie-Gesellschaft GTU AG, die seit über zehn Jahren immer mehr Bereiche des Unterschleißheimer Stadtgebietes mit umwelt- und klimaschonender regenerativer Fernwärme aus dem Erdinneren versorgt, hat nun zum wiederholten Mal dem Sozialprojekt eine Spende in Höhe von 1.000 Euro zukommen lassen.
GTU-Vorstand Thomas Stockerl übergab deshalb kürzlich beim Vorbereiten des reichlich gedeckten Tisches im Saal des katholischen Pfarrzentrums St. Ulrich im Klosterfeld den symbolischen Scheck stellvertretend für die vielen fleißigen Hände an die dankbare Leiterin Brigitte Fleischmann und zollte den Ehrenamtlichen großen Respekt für ihr wertvolles soziale Engagement.
„Ich bin nicht deshalb gekommen, um nachzuschauen, ob der hier seit Ende letzten Jahres verlegte Geothermieanschluss funktioniert, sondern um Ihnen unsere Unterstützung zuteil werden zu lassen“, betonte er und freute sich mit allen anwesenden Helferinnen und Helfer über den Betrag, der zur Aufrechterhaltung der Versorgung einen willkommenen Beitrag leistet.