Mit Festabend gewürdigt

Montag, 11. Oktober 2010
20 Jahre Städtepartnerschaft Unterschleißheim - Lucka

20 Jahre Städtepartnerschaft Unterschleißheim - Lucka

Erster Bürgermeister Rolf Zeitler freut sich mit seiner Kollegin Kathrin Backmann über die 20-jährige Freundschaft zwischen Unterschleißheim und Lucka.

Erster Bürgermeister Rolf Zeitler freut sich mit seiner Kollegin Kathrin Backmann über die 20-jährige Freundschaft zwischen Unterschleißheim und Lucka.

Seit 20 Jahren pflegen Unterschleißheim und Lucka partnerschaftliche Beziehungen. Was 1990 besiegelt wurde, ist im Laufe der Jahre eine lebendige Partnerschaft in vielen Lebensbereichen geworden. Kein Wunder also, dass beide Städte das 20-ste Jubiläum dieser Verbindung dazu nutzen, ihren Austausch und ihre Zusammenarbeit weiter zu intensivieren.

Der Einladung der Stadt zum feierlichen Festabend im Anschluss an die Vernissage der internationalen Kunstausstellung der Partnerstädte und -regionen waren knapp 200 Vertreter des öffentlichen Lebens der Stadt Unterschleißheim, die angereisten Delegationen und Künstler selbst gefolgt. Insbesondere waren aus Lucka Bürgermeisterin Kathrin Backmann, aus der ungarischen Region Zengöalja deren Präsident Dr. Ferenc Wekler sowie aus LeCrés Murielle Gaillet als Vertreterin von Herrn Bürgermeister Bonnal angereist.

Im Verlauf ihrer übersetzten Ansprachen unterstrichen Erster Bürgermeister Rolf Zeitler und Kathrin Backmann die Bedeutung der Partnerschaften nicht nur in wirtschaftlicher, sondern eben auch in kultureller Hinsicht.

Die freundschaftlichen Beziehungen zu Lucka haben eine Partnerschaft entstehen lassen, die ihre Wurzeln in der Wiedervereinigung Deutschlands findet. Grundlage ihres Erfolgs sind gegenseitige Achtung und Vertrauen. Ein besonderes Zeichen der Wertschätzung war der Festabend, den das Partnerschaftskomitee unter der Leitung seiner Präsidentin Ursula Metzner mit großem Engagement und langer Vorbereitung organisiert hatte.

An den international besetzten Tischen wurden neue Kontakte geknüpft, sprachliche Barrieren erfolgreich auch mit Gebärdensprache überwunden und gemeinsam gegessen und getrunken.