Karin Lechner als neue Rektorin der Therese-Giehse-Realschule im Amt

Dienstag, 27. November 2012
"?.denn das Gute liegt so nah!"

"?.denn das Gute liegt so nah!"

Die Therese-Giehse-Realschule Unterschleißheim hat nun auch offiziell wieder eine Rektorin. Am 08. November 2012 wurde Frau Karin Lechner, die schon seit dem Tod von Rupert Ernhofer im September des vergangenen Jahres die Geschicke der Schule kommissarisch leitete, von Herrn Ministerialbeauftragten Wilhelm Kürzeder zur Rektorin ernannt.

Gefeiert wurde diese Ernennung im Amt mit vielen festlichen, fröhlichen und feierlichen Beiträgen der mitwirkenden Schülerinnen und Schüler, Kollegen und Festrednern. Qualifiziert habe sich Frau Lechner, so Kürzeder, durch ihre "Freundlichkeit, Offenheit und eine beeindruckende Sicherheit, die gepaart mit Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit" sie für dieses Amt prädestinierten. Erster Bürgermeister Rolf Zeitler sieht in Frau Lechner "die beste Wahl für die TGRS" und betonte ihre "Verbindlichkeit, ihren Charme und ihr Fachwissen." Auch die Landrätin des Landkreises München, Frau Johanna Rumschöttel, die einige Gemeinsamkeiten mit Frau Lechner aufzeigte, unter anderem den Einsatz für die Leseförderung, hob das "Fein- und Fingerspitzengefühl" der neuen Schulleiterin hervor. Die Politikerin bemerkte schmunzelnd, dass Frau Lechner, die auch familiär gefordert sei, zielstrebig und selbstsicher für die Schule "alles zu bekommen scheine, was sie möchte." Eine Eigenschaft, welche auch die TGRS-Schulfamilie bereits im vergangenen Jahr zu schätzen gelernt hat, wie nicht nur der Personalrat demonstrierte, sondern auch die Schülersprecherin Valeska Ebert und die Elternbeiratsvorsitzende Cornelia Tikovsky hervorhoben. Die Zusammenarbeit mit der Rektorin sei stets konstruktiv und offen, in freundlicher und kollegialer Atmosphäre.

Die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und das Kollegium der TGRS freuen sich, mit Karin Lechner eine kompetente, engagierte und durchsetzungsfähige Schulleiterin bekommen zu haben, deren Umgang mit anderen von Herzlichkeit und Empathie geprägt ist, so dass ein Miteinander nur gewinnbringend für die Schule und die Menschen darin sein kann.

Jutta Kröninger-Sennica