Hohe Auszeichnung für Ersten Bürgermeister Rolf Zeitler

Mittwoch, 14. November 2012
Ehrenring des Landkreises München

Ehrenring des Landkreises München

Landrätin Johanna Rumschöttel verlieh bei einem  Festakt am 8. November 2012 in der Jugendbegegnungsstätte Oberschleißheim Ehrenringe an sechs hoch verdiente Persönlichkeiten, darunter Erster Bürgermeister Rolf Zeitler. Die Zahl der bisher Ausgezeichneten im Landkreis München beträgt damit nun insgesamt nur 23 Personen, ein Beleg dafür, dass die Messlatte für eine solch hochkarätige Ehrung sehr hoch liegt.


Rund 100 Personen waren der Einladung zum Festakt zur Verleihung des Ehrenrings des Landkreises München in die Jugendbegegnungsstätte Oberschleißheim gefolgt, darunter viele Bürgermeister, Kreisräte und Vertreter aus Wirtschaft, Kultur und Sport. Unter den Gästen befanden sich auch Träger des goldenen Ehrenrings, den derzeit 17 Personen tragen, wie beispielsweise die beiden Altlandräte Dr.
Joachim Gillessen und Heiner Janik  sowie die ehemalige Vizepräsidentin des Bayerischen Landtags, Roswitha Riess.

Der Ehrenring wurde im Jahr 1982 durch den Landkreis München gestiftet. Mit dieser Auszeichnung werden Persönlichkeiten geehrt, die sich in außerordentlicher Weise um den Landkreis verdient gemacht haben. Die Anzahl der Träger ist auf höchstens 29 lebende Personen festgelegt. Der Kreistag hat am 1. Oktober dieses Jahres beschlossen, den Kreis der Ehrenringträger um sechs Persönlichkeiten zu erweitern. Erster Bürgermeister und CSU-Kreisrat Rolf Zeitler gehört ebenso zu den sechs Ausgezeichneten wie der Ehrenpräsident des SV Lohhof, Othmar Kieslich, mit 83 Jahren der älteste Ehrenringträger, der für sein 60-jähriges Engagement im Sport geehrt wurde, und der langjährige Erste Vorsitzende des Kreisjugendrings München-Land, Martin Gerrits. Zudem wurden drei weitere aktive Kommunalpolitiker geehrt, der Kreisrat und FDP-Fraktionsvorsitzende Jörg Scholler, der FWG-Kreisrat, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Erste Bürgermeister von Ismaning, Michael Sedlmair, sowie die SPD-Kreisrätin Anna Steigenberger.
Die Verleihung des Ehrenrings gehöre zu den Höhepunkten im politischen und gesellschaftlichen Leben des Landkreises. Der Grundgedanke dahinter, verbinde die "innere Ehre", die der Mensch bei seinem Denken und Handeln für moralisch richtig und ehrenvoll hält, mit der daraus folgenden "äußeren Ehre", erläuterte die Landrätin. "Mit dem Ehrenring des Landkreises wird nicht Ehre verliehen, sondern er ist Ausdruck der Anerkennung und Wertschätzung eines Menschen, der durch seinen Einsatz für den Landkreis und seine Bürgerinnen und Bürger sich als "Frau oder Mann von Ehre" erwiesen hat."