Feuerwehrdeutschlandtour zugunsten der Deutschen Krebshilfe - Feuer und Flamme für eine gute Idee

Donnerstag, 19. Mai 2016

Unterschleißheimer Feuerwehrkommandant Markus Brandstetter und Erster Bürgermeister Christoph Böck begrüßten die Teilnehmer der Feuerwehrdeutschlandtour im Festzelt

Sie ist immer da, wenn es brennt: die Feuerwehr. Dass dies nicht nur im direkten Wortsinn der Fall ist, beweisen in diesem Jahr die Männer der Feuerwehrdeutschlandtour. In acht Etappen laufen 10 Feuerwehrleute im Staffellauf und in voller Montur 1010 km von Flensburg nach Garmisch. Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Spenden für die Stiftung Deutsche Krebshilfe zu sammeln und auf das Thema Krebs aufmerksam zu machen. Am Freitag, den 14. Mai 2016 sind die Feuerwehrmänner an ihrem vorletzten Etappenziel, in Unterschleißheim, angekommen.


Erster Bürgermeister Christoph Böck begrüßte die Feuerwehrmänner gemeinsam mit dem Kommandant Markus Brandstätter im Festzelt auf dem Lohhofer Volksfest herzlich und lud die Läufer auf Kosten der Stadt zur Stärkung zum Essen beim Festwirt ein. Böck dankte den engagierten Feuerwehrlern für ihr Engagement und zeigte sich beeindruckt von der karitativen Idee. Anschließend hatten die Feuerwehrmänner Gelegenheit, im Festzelt Spenden für Ihr Anliegen zu sammeln.

Am Pfingstsonntag, den 15. Mai 2016,  sind die Staffelläufer bereits erfolgreich in Garmisch-Partenkirchen angekommen. Wer die Feuerwehrleute jedoch immer noch unterstützen möchte, kann nach wie vor auf folgendes Konto spenden: Deutsche Krebshilfe
IBAN: DE65 3705 0299 0000 9191 91
Aktionsnr.:49005201

Die Idee zum Spendenlauf quer durch die Bundesrepublik stammt von Feuerwehrmann Hanjo Kaminsiki, der selbst mit dem Thema Krebs im eigenen Umfeld in Berührung kam. Der Spendenlauf von der Flensburger Förde bis hin zu den bayerischen Alpen steht symbolisch für die schweren Etappen, die eine Krebserkrankung mit sich bringt und soll neben der Unterstützung der Deutschen Krebshilfe vor allem eines bewirken: Aufmerksamkeit für eine Krankheit, die jeden etwas angehen kann. Das dürfte im Rahmen dieser spektakulären Aktion gelungen sein.