Bekanntmachung: Satzungsbeschluss und Inkraftsetzung des Bebauungsplans Nr. 109 a "Bahnunterführung Hauptstraße/Bezirksstraße"

Mittwoch, 08. Mai 2013

Der Bebauungsplan Nr. 109 a in der Fassung vom 29.04.2013 wurde vom Grundstücks- und Bauausschuss der Stadt Unterschleißheim am 29.04.2013  als Satzung beschlossen. Der Bebauungsplan tritt mit öffentlicher Bekanntmachung (Aushang) am  10.05.2013  gem. § 10 Abs. 3 Baugesetzbuch in Kraft.
Der Bebauungsplan Nr.109 a in der rechtsverbindlichen Planfassung wird einschließlich Begründung und zusammenfassender Erklärung ab Veröffentlichung der Bekanntmachung im Rathaus Unterschleißheim, Geschäftsbereich Planen-Bauen-Umwelt, während der allgemeinen Dienststunden künftig zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt des Bebauungsplanes wird auf Verlangen Auskunft gegeben.

Hinweise:
Eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften des BauGB beim Zustandekommen dieser Bebauungsplansatzung ist unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich unter Bezeichnung der Verletzung innerhalb eines Jahres seit Inkrafttreten der Satzung gegenüber der Stadt geltend gemacht worden ist (§ 215 Abs. 1 BauGB, in der Fassung der Bek. vom 23.09.2004, zuletzt geändert durch Art. 1 G vom 22.07.2011, BGBl I S. 1509).  Ebenso ist ein etwaiger Mangel an der Abwägung entsprechend § 214 Abs. 2 a und 3 Satz 2 BauGB sowie eine Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis von Flächennutzungsplan und Bebauungsplan gem. § 215 Abs. 1 Nr. 2 unbeachtlich, wenn diese nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung  begründen soll, ist darzulegen.
Entschädigungsberechtigte können Entschädigung verlangen, wenn Vermögensnachteile eingetreten sind, wie sie in den §§ 39 bis 44 des BauGB bezeichnet sind. Entschädigungsberechtigte können die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass sie die Leistung der Entschädigung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen beantragen. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem solche Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

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