Abfall-Jahresbericht 2013 der Stadt Unterschleißheim

Dienstag, 15. Juli 2014
Große Disziplin bei der Mülltrennung

Große Disziplin bei der Mülltrennung

Die Unterschleißheimer tragen das Abfallkonzept der Stadt mit. Weil die Einwohner die verschiedenen Müllsorten weitestgehend vorbildlich trennen, bleiben die Abfallgebühren seit 2012 unter anderem auch deshalb stabil.

Die Bilanz des vergangenen Jahres ergibt, dass sich die Gesamtabfallmenge eines Unterschleißheimer Einwohners auf 461,89 Kilogramm pro Jahr beläuft. Dies ist ein leichter Rückgang von 3,8 % gegenüber 2012 und setzt den Trend aus den Vorjahren fort. Insgesamt werden 329,11 der 461,89 Kilogramm des Gesamtabfalls je Einwohner wiederverwertet, was einer Quote von 71,25 Prozent entspricht.

Die Verwertungskosten der am Wertstoffhof abgegebenen Materialien (Sperrmüll, Gartenabfall, Altholz, Bauschutt, Kühlgeräte, Reifen, Elektroschrott, Altmetall) belaufen sich auf 159.000 Euro. Gegenüber den Vorjahren (2012: 174.000; 2011: 214.000) ist das ein weiterer Rückgang.

Die in Unterschleißheim eingesammelte Restmüllmenge stieg 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 38 auf 3487 Tonnen leicht an. Die Bioabfall-Menge war dagegen mit 2293 Tonnen um 66 Tonnen rückläufig. Minimal gestiegen ist die gesammelte Papiermenge auf 1874 Tonnen von zuvor 1850 Tonnen in 2012. Die Erlöse des Papierverkaufs liegen aufgrund der stark gesunken Weltmarktpreise mit 50.874 Euro deutlich unter den Werten der Vorjahre.

Den kompletten Abfallbericht können Sie auf der Homepage www.unterschleissheim.de nachlesen. Zu finden ist der Bericht im Bürgerinformationssystem in den Unterlagen des Umwelt- und Verkehrsausschusses vom 08. Juli 2014 - (http://goo.gl/L30Rqv)