Ortschronik
Erste Funde die auf die Spur menschlicher Existenz deuten (Steinbeil, Pfeilspitze) aus der Jungsteinzeit
Keramikfunde und Pfostenspuren zweier Moorufer-Siedlungen
Archäologische Ausgrabungen einer Siedlung aus der Hallstattzeit
Keltische Fibel aus der Früh-La-Tène-Zeit
Römischer Münzfund (Dupondius des Kaisers Marc Aurel)
Germanische Spatha und Riemenzunge
Erste urkundliche Nennung unseres Ortes
Erstmalige Erwähnung der Mallertshofener Kirche
Reste eines hochmittelalterlichen Wasserburgstalls
Unser Ort wird Nieder- später Großenschleißheim genannt
Niederschleißheim, ein Bauerndorf mit 24 Anwesen wird zum Sitz einer Hauptmannschaft im Landgericht Dachau
Bau der ersten Schule
Gründung der Tochtersiedlung Lohhof
Beginn der Partnerschaft mit der südfranzösischen Gemeinde Le Crès
1200 Jahrfeier Unterschleißheims, Einweihung des neuen Ortszentrums mit Rat- und Bürgerhaus
Eingemeindung von Hollern
Partnerschaftsbeziehungen zu der thüringischen Stadt Lucka
Stadterhebung (16.12.2000)
Partnerschaft mit der ungarischen Kleinregion Zengöalja


